DerBlaualgensensorDer Sensor nutzt die Eigenschaft von Blaualgen A, ein Absorptions- und ein Emissionsmaximum im Spektrum aufzuweisen. Bei Emission des Absorptionsmaximums von Blaualgen A wird monochromatisches Licht in das Wasser eingestrahlt. Die Blaualgen A im Wasser absorbieren die Energie des Lichts und geben es wieder ab. Die Intensität des emittierten monochromatischen Lichts mit einem Emissionsmaximum ist proportional zur Konzentration von Blaualgen A im Wasser. Der Sensor ist einfach zu installieren und zu bedienen. Er eignet sich für die Überwachung von Blaualgen in Wasserwerken, Oberflächengewässern usw.
Technische Indizes
| Spezifikation | Detaillierte Informationen |
| Größe | 220 mm Durchmesser 37 mm * Länge 220 mm |
| Gewicht | 0,8 kg |
| Hauptmaterial | Gehäuse: Edelstahl 316L + PVC (Standardausführung), Titanlegierung (Meerwasser) |
| Wasserdichtigkeit | IP68/NEMA6P |
| Messbereich | 100–300.000 Zellen/ml |
| Messgenauigkeit | 1 ppb Rhodamin WT-Farbstoffsignalpegel entsprechend ± 5 % |
| Druckbereich | ≤0,4 MPa |
| Temperatur messen. | 0 bis 45℃ |
| Kalibrierung | Abweichungskalibrierung, Steigungskalibrierung |
| Kabellänge | Standardkabel 10 m, erweiterbar auf bis zu 100 m |
| Bedingte Anforderung | Die Verteilung der Blaualgen im Wasser ist sehr ungleichmäßig. Es wird empfohlen, mehrere Messpunkte zu überwachen; die Wassertrübung liegt unter 50 NTU. |
| Lagertemperatur | -15 bis 65℃ |
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